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Bürgermeisterwahl in Sulzbach am 4. März 2012.
Unser Kandidat ist Peter Maurer ! Wahlkampfveranstaltungen sind am 23.02.2012 in Soden, Bürgerhaus 29.02 2012 in Dornau, Bürgerhaus und 1.03.2012 in Sulzbach, Braunwarthsmühle ##################################################################### 22.1.2012 :
Neujahrsempfang: Freie
Wähler im Landkreis Miltenberg stecken ihre politischen Ziele ab -
Blick in die Zukunft
Sulzbach : »Technisch sind wir
in der Lage, den Energiewende umzusetzen«, so die These von Markus
Krall, Geschäftsführer der Krall-Gruppe mit Sitz in Elsenfeld,
der als Hauptredner beim Neujahrsempfang der Freien Wähler (FW) in
der Braunwarthsmühle in Sulzbach über die Energiepolitik der
Zukunft referierte. Weiterhin steckte der FW-Kreisverband seine
politischen Ziele ab.
Für eine
zügige Energiewende liefert Markus Krall, Geschäftsführer der
Elsenfelder Krall-Gruppe, beim FW-Neujahrsempfang schlagkräftige
Argumente.
Der von
den Sodenthaler Musikanten mit zünftiger Blasmusik umrahmte
Neujahrsempfang war der Auftakt zu den Veranstaltungen im
Jubiläumsjahr der Sulzbacher Freien Wähler, auf die
Ortsvorsitzender Erich Bauer hinwies. Harsch ins Gericht ging
FW-Kreisvorsitzender Stefan Danninger mit der Kreispolitik,
insbesondere mit Landrat Roland Schwing. Er stellte den Sinn einer
im Landratsamt angesiedelten hauptamtlichen Stelle zur
Koordinierung des Ehrenamtes infrage. Die Kompetenz liege eindeutig
in den Gemeinden und Städten, die genau wüssten, wer sich
ehrenamtlich engagiere und wo man ansetzen müsse. Danninger
beklagte zudem die Fülle an vom Landkreis vorgenommenen Ehrungen,
was die Auszeichnungen auf Gemeindeebene abwerte. Dies alles werde
über die Kreisumlage finanziert, die aus den Kassen der Kommunen
entnommen werde. Es gebe ausreichend Sparpotenzial, um die
Gemeinden zu entlasten und die Kreisumlage zu senken. Wesentlich
sinnvoller als eine Stelle fürs Ehrenamt sei ein hauptamtlich
bezahlter Kreisbrandrat. Hier würden die Kommunen bares Geld
sparen, so der FW-Kreisvorsitzende.
Landtagsabgeordneter Dr.
Hans Jürgen Fahn sah die Vormachtstellung der CSU im Freistaat
schwinden. Die Gesellschaft sei heterogener und pluralistischer
geworden. Dies sah er als Chance für die FW, mit dem Leitmotto
»Dezentral, regional, gepaart mit mehr Bürgernähe«
aufzutrumpfen und die Akzeptanz beim Wähler auszubauen. Der
Sulzbacher FW-Bürgermeister Peter Maurer nutzte die Gelegenheit,
die Errungenschaften seiner Gemeinde vorzustellen. Als
»Herkulesaufgabe« bezeichnete er die Bemühungen, der steigenden
Verkehrsbelastung eine kompromissfähige Lösung entgegen zu
setzen.
Ökostrom ohne Mehrkosten.
Thomas Zöller,
Bürgermeister von Mönchberg und stellvertretender
FW-Landesvorsitzender zeigte sich überzeugt, dass eine zügige
Umsetzung der Energiewende klappt und dass es für die Verbraucher
nicht teurer wird. »Das ist eine Sau, die durchs Dorf getrieben
wird«, war seine Bewertung der von der Stromlobby gezeichneten
Szenarien. Diese Einschätzung teilt auch Markus Krall. Der
Unternehmer setzt seit Jahren auf Solarenergie, lange bevor das
Thema »regenerative Energie« in aller Munde war. 1997 hatte er
die auf Solartechnik ausgerichtete Sunovation GmbH gegründet und
ein weiteres Standbein der Krall-Gruppe geschaffen, die sich bis
dahin auf Kunststoffrecycling spezialisiert hatte. Nun, nach einem
Joint Venture mit einem mittelständischen Unternehmen in
Baden-Württemberg, hat er die Solartechnik auf breitere Füße
gestellt und die Solar-Mainstrom gegründet. Sein Konzept ist, die
regionale Versorgung mit regenerativer Energie umzusetzen. Krall
erklärte, warum die Wende zu einer dezentralen Energieversorgung
wichtig ist. Sie mache unabhängig, schaffe neue Arbeitsplätze,
sichere den sozialen Frieden, orientiere sich an den lokalen
Bedingungen und am individuellen Bedarf und maximiere die regionale
Wertschöpfung. Ein Mix regenerativer Ressourcen Der
Unternehmer sagte, eine schnelle Energiewende sei keine Utopie,
sondern realisierbar, wenn sie aus einem Mix von regenerativen
Ressourcen zusammengestellt wird. Dazu zählt er neben der
Solartechnik die Wind- und Wasserkraft, die Geothermie und die
Biomasse. Flankierend müsse das Energiesparen und Steigern der
Energieeffizienz vorangetrieben werden. Krall forderte unter
Beifall, die Chance für eine Energiewende wahrzunehmen und somit
einen Beitrag zur Unabhängigkeit und zur Sicherung des sozialen
Friedens zu leisten. Hintergrund: 40 Jahre Freie Wähler
Sulzbach-Soden-Dornau Der Ortsverein der Freien Wähler
Sulzbach-Soden-Dornau wurde im Vorfeld der Kommunalwahlen vom
11. Juni 1972 von einem Dutzend parteipolitisch
unabhängiger Bürger ins Leben gerufen und erreichte auf
Anhieb ein Stimmenanteil von rund 17 Prozent. Aktueller
Vorsitzender ist Erich Bauer (Südring 5, Tel. 0 60 28 / 75
73). Seit 1994 stellen die FW in Sulzbach den
Bürgermeister. Nach zwei Amtszeiten von Hermann Spinnler
folgte im Jahr 2006 Peter Maurer, der bei der anstehenden
Kommunalwahl am 4. März 2012 sein Amt verteidigen möchte.
Derzeit sind in Sulzbach neun der 20 Gemeinderäte von den
Freien Wählern. Anlässlich ihres 40-jährigen Bestehens haben
die Sulzbacher Freien nun den Neujahrsempfang des FW-Kreisverbands
Miltenberg ausgerichtet. Die 40-Jahr-Feier der Ortsgruppe
ist für Sonntag, 17. Juni, vorgesehen. (red)
Weitere
Informationen im Internet unter der Adresse www.fwg-sulzbach.de.
####################################################################### Türkeireise der FWG In der Zeit vom 16. 11. – 23.11.2011 fand die von unserem
Gemeinderatsmitglied Caner Atadiyen organisierte Türkeireise statt,
an der insgesamt 19 Personen teilgenommen haben. Von Antalya aus ging
es per Bus durch das Taurusgebirge 520 km Richtung Kappadokien.
Auf der Fahrt dorthin besuchten wir Konya, die Stadt der tanzenden
Derwische. Das Mevlana-Kloster ist die bedeutendste Sehenswürdigkeit
dieser Stadt. Unser Ziel war Ürgüp. Von dort aus besuchten wir die
Höhlenstadt Göreme. In einer imposanten Tuffsteinlandschaft liegt
dieses Weltkulturerbe. Ein weiteres Ziel war die unterirdische Stadt
Özkonak, das total ursprüngliche Soganli-Tal sowie die Stadt
Orahisar mit dem Burgfels als absolute Attraktion. Neben all diesen
kulturellen Höhepunkten standen auch rein touristische Ziele auf dem
Plan: Besuch des Einheimischenmarktes in Ürgüp, eine
Teppichknüpferei, der Besuch einer Lederfabrik, aber auch der Besuch
eines Hamam, eines original türkischen Dampfbades.
Neben alledem war es für die Reiseteilnehmer unheimlich
interessant zu sehen, welch gewaltige Fortschritte die Türkei
genommen hat. Die Infrastruktur hat selbst in Anatolien nahezu
europäische Qualität. Der Staat fördert über gezielte
Projekte wirtschaftlich nicht so leistungsfähige Regionen. Auf
dem schulischen Sektor steht die Türkei Europa in nichts nach.
Universitäten gibt es selbst in kleineren Städten. 62 % der
türkischen Studenten sind weiblichen Geschlechts. Die deutlich
gestiegene Scheidungsrate ist Beleg für die wirtschaftliche
Unabhängigkeit und Selbständigkeit der Frauen. Kurz, es fand
und findet in der Türkei eine grundlegende Wandlung in der
Gesellschaft statt. Es stellte sich für uns Mitreisende schon die
Frage, ob die östlichen Anwärterländer für die Europäische Union
in ihrer Entwicklung ähnlich weit „europäisch“ sind, wie
die Türkei dies bereits jetzt ist.
Alles
in allem eine sehr interessante Reise.
Bauer Erich 1.
Vorsitzender
################################################################# Die
„Sulzbacher Kerb“ iss rum !!!
War
das ein Fest auf dem Kirchplatz. Schönstes Sommerwetter, angenehme
Temperaturen bis spät in die Nacht und Besucher ohne Ende. Eine
Riesenauswahl an Essen, gekühlte Getränke und Livemusik, einfach
alles, was zu einem gelungenen Fest zählt, war am Samstagabend
geboten. Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Sulzbacher
Bevölkerung für den überwältigenden Besuch dieser
Gemeinschaftsveranstaltung. Ein ganz besonderes Dankeschön gilt
unseren Vereinsmitgliedern, die bei der Vorbereitung und beim Aufbau
geholfen haben, und denen, die sich uneigennützig von nachmittags
bis spät in die Nacht engagiert haben, um unsere Gäste zufrieden zu
stellen. Nicht versäumen möchten wir bei der Gelegenheit, uns auch
bei den anderen beteiligten Gruppierungen für die reibungslose und
kollegiale Zusammenarbeit zu bedanken.
Das Vorstandsteam der FWG
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Aus
aktuellem Anlass möchten wir informieren:Projekt
"Sorglos Wohnen" an der Bahnhofstraße in Sulzbach: Die
Fa. Dreger-Wohnbau hat das Grundstück von der Gemeinde Sulzbach zum
Marktpreis erworben. Das errichtete Gebäude beinhaltet 24 senioren-
und behindertengerechte Wohnungen, welche bereits alle vom Investor
verkauft wurden. Es handelt sich nicht um ein Pflegeheim. Im
Erdgeschoss sollen Ladengeschäfte, u.a. die Apotheke eingerichtet
werden. Die Caritas wird dort ein Büro betreiben, von welchem die
mobilen Pflegedienste organisiert werden.
########################################## "Seniorenwohn-
und Pflegeheim" in Sulzbach auf dem Gelände des ehemaligen
Bauhofes: Die
Fa. ERL-Bau aus Deggendorf ist an die Gemeinde Sulzbach herangetreten
und möchte vorgenanntes Grundstück erwerben, um als Investor ein
Seniorenwohn- und Pflegeheim zu errichten. Das Grundstück würde zum
Marktpreis verkauft werden. Als Betriebsträger ist das BRK
vorgesehen. Beim Bau sollen regionale Firmen berücksichtigt werden.
Es würden etwa 80 Pflegeplätze (Einzel- und Doppelzimmer mit
Nassbereich) eingerichtet, in welchen Personen in den Pflegestufe 1,
2 und 3 sowie Demenzkranke (im separaten geschützten Bereich)
untergebracht werden können. Desweiteren würden ca. 60
Arbeitsplätze (incl. geringfügigen Beschäftigungsverhältnissen)
im Pflege- und Hauswirtschaftlichen Bereich geschaffen werden. Die
Fa. ERL-Bau ist bayernweit in diesem Bereich tätig. Für die
Gemeinde Sulzbach bietet sich die einmalige Chance, eine soziale- und
infrastrukturelle Aufgabe zu erfüllen. Pflegebedürftige Sulzbacher
Bürger könnten in gewohnter Umgebung untergebracht werden.
Natürlich ist eine akzeptable, einvernehmliche und nahtlose neue
Standortsicherung des Sulzbacher Roten Kreuzes und des Sulzbacher
Jugendtreffs Grundvoraussetzung vor Realisierung dieses Projektes.
Lösungsvorschläge werden zur Zeit ausgearbeitet, bzw. auch gerne
entgegengenommen und mit allen Verantwortlichen besprochen.
Es
geht also um zwei in ihrer Zielrichtung komplett unterschiedliche
Einrichtungen. Das
Vorstandsteam
################################################################## Peter Maurer,
Bürgermeisterkandidat der Freien Wähler Sulzbach a. Main für die
Bürgermeisterwahl am 04.03.2012
Mit
Blick auf die am 04.03.2012 in der Marktgemeinde Sulzbach
stattfindende Bürgermeisterwahl hatte die Freie Wählergemeinschaft
Sulzbach-Soden-Dornau e.V.“ für den 27.07.2011 zur
Aufstellungsversammlung für ihren Bürgermeisterkandidaten 2012
eingeladen.
Vorsitzender Bauer Erich begrüßte 33 Mitglieder und
Unterstützer der Freien Wähler zu der Aufstellungsversammlung, an
der auch der Kreisvorsitzende der Freien Wähler im Landkreis
Miltenberg und Landtagsabgeordnete, Herr Dr. Fahn teilnahm.
Nachdem
der derzeit amtierende 1. Bürgermeister des Marktes Sulzbach, Herr
Peter Maurer auf Wunsch der Freien Wählern Sulzbach-Soden-Dornau
e.V. im Vorfeld seine Bereitschaft erklärt hatte, erneut für das
Amt des 1. Bürgermeisters zu kandidieren, wurde er vom Vorsitzenden
Bauer zur Wahl vorgeschlagen. Weitere Kandidatenvorschläge kamen aus
der Versammlung nicht.
Mit
Verweis auf sein Wahlprogramm zur Bürgermeisterwahl 2006 gab Peter
Maurer einen ausführlichen Rückblick über die von ihm damals
beabsichtigten und zwischenzeitlich tatsächlich auch realisierten
Maßnahmen. Das Ibelogebäude ist Vergangenheit, das Gelände gehört
zwischenzeitlich dem Markt Sulzbach. Aufgrund der Tatsache, dass auch
ein Großteil der Grundstücke gegenüber der St. Annakirche
zwischenzeitlich vom Markt Sulzbach erworben wurden, ergibt sich die
einmalige Gelegenheit, einen zentralen Platz für die Gemeinde zu
schaffen. Das Haus Spessartstraße 4 ist in Betrieb. Maßnahmen der
Infrastruktur – Kanalisation in Soden und in der Hauptstraße in
Sulzbach – sind begonnen und werden fortgeführt, der Dorfplatz in
Dornau ist fertiggestellt, der in Soden in Angriff genommen. Maurer
verschwieg nicht, dass nicht alle Wünsche erfüllt werden konnten
und betonte ausdrücklich, dass die zeitnahe Umsetzung all dieser
für die Entwicklung des Marktes Sulzbach positiven Vorhaben nur im
Einvernehmen und mit der Unterstützung des Marktgemeinderates
Sulzbach möglich waren. In der nächsten Wahlperiode von 2012 –
2018 gilt es, die begonnenen Maßnahmen weiterzuführen und
fertigzustellen. Dazu zählt sicher auch die Optimierung der
innerörtlichen Verkehrssituation.
Versammlungsleiter
Bauer bedankte sich bei Peter Maurer für die von ihm für den Markt
Sulzbach geleistete Arbeit und bat die Mitglieder, in geheimer Wahl
über den Kandidaten abzustimmen. Alle 33 Anwesenden votierten für
Peter Maurer. Dieser bedankte sich ganz herzlich für das
ausgesprochene Vertrauen und sicherte zu, im Falle seiner Wahl die
von ihm begonnene Arbeit für die Marktgemeinde Sulzbach
fortzusetzen.
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„Freie
Wähler – unabhängig, mit dem Blick fürs Wesentliche
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